Social Engagement Management

Social Engagement Management

Die Facebook-Seite der Firma ist erstellt, über den Twitter-Account werden Neuigkeiten verbreitet und auf YouTube laufen bereits die ersten Videos. Um es der Konkurrenz gleich zu tun, werden zudem auf Xing und LinkedIn Firmenprofile erstellt. Nun wird gewartet bis der erste Kunden anbeisst und aktiv wird, es passiert aber nichts. Und jetzt?

Social Media Engagement umfasst weit mehr als das Schaffen von Kontakten zu Kunden und das Sammeln von „likes“ und Followern. Social Media Engagement ist die Kommunikation und Interaktion zwischen Kunden und Unternehmen. Es geht dabei um weit mehr als die einfache Kontaktaufnahme über Social-Media-Kanäle. Die Herausforderung besteht darin, Social Media Benutzer dazu zu bewegen, sich zu engagieren und die Unternehmensziele aktiv zu unterstützen bzw. Umsatz für die Unternehmung zu generieren.

Es gibt kein Geheimrezept wie Social Engagement Management erfolgreich eingesetzt werden kann. Der Erfolg hängt letztlich davon ab, ob Social Media Engagement auf die Unternehmensziele ausgerichtet wird. Die Aktivitäten sind daher auf spezifische Bereiche zu fokussieren. Dies kann die Stärkung der Marke, die Pflege der Reputation, die Förderung eines effektiven und effizienten Kundendienstes, die Verbesserung der Personalrekrutierung oder die Produktinnovation sein.

Das Social Engagement Management Framework hilft, die für den Einsatz von Social Media relevanten Ziele zu identifizieren und das Potential für die Interaktion mit der Zielgruppe zu steigern.

Social Engagement Framework

  1. Target Audience

Ein Unternehmen muss eine klare Vorstellung der Einsatzmöglichkeiten von Social Media für ihr Geschäftsmodell gewinnen. Hierzu dienen vorerst eine präzise Beschreibung der Zielgruppe sowie die Überprüfung des spezifischen Nutzerverhaltens. Die Zielgruppe bestimmt die Schlüsselbotschaften. Das Nutzerverhalten definiert die geeigneten Social Media Plattformen, damit die Zielgruppe auch erreicht werden kann.

  1. Quality Content

Charmante Inhalte ziehen Nutzer an und eröffnen dadurch diverse Möglichkeiten. Qualitativ hochwertige aber einfache Inhalte, die mit den Präferenzen des Zielpublikums im Einklang stehen, wecken das Interesse am Unternehmen und dessen Dienstleistungen und Produkten. Diese Inhalte sind in den von der Zielgruppe bevorzugten Medien zugänglich zu machen, namentlich mittels Videos, Fotos, grafischen Darstellungen, Artikeln und Blog-Einträgen. Der geschickte Einsatz von spannenden Schlagzeilen erhöht die Frequenz der Zielgruppe. Damit erhält das Unternehmen die Gelegenheit, mit den Kunden zu interagieren und beispielsweise Fragen zu beantworten und weitere aktuelle Informationen zu teilen.

  1. Gamification

Gamification ist eine Methode, bei welcher den Nutzern die Gelegenheit geboten wird, spielerisch mit dem Unternehmen zu interagieren. Gewinnspiele und Games zielen auf den Spieleifer der Teilnehmer und verfügen über ein gewisses „Suchtpotential“, um die Nutzer einzubinden. Die Markenanbindung von Kunden wird zudem gestärkt, wenn als Preise Produkte des Unternehmens gewonnen werden können. In jedem Falle sind solche Gewinnspiele mit interessanten und sinnvollen Inhalten zu verbinden.

  1. Autenticity

In jedem Falle gilt es zu beachten, dass bei Social Media Engagement immer die Interaktion zwischen zwei Personen im Zentrum steht. Ihre Kunden sind Menschen und hinter der Marke Ihres Unternehmens stehen auch Menschen. Der offene und ehrliche Austausch zwischen Kunden und Angestellten verleiht dem Unternehmen Authentizität. Denn die Inhalte werden nicht nur vom Unternehmen bestimmt, das einseitig festlegt, wie es denn wahrgenommen werden möchte. Dadurch kann das Ansehen der Marke respektive Produkte und Dienstleistungen massgeblich gesteigert werden.

  1. Emotions

Menschen haben eine höhere Bereitschaft, sich zu engagieren, wenn sie auf einer emotionalen Ebene angesprochen werden. Dies gelingt besonders gut mit Bildern oder Filmen. Die klare Vorstellung über die Zielgruppe hilft dabei, die Emotionen der Nutzer gezielt ansprechen zu können.

  1. Involment

Viele Social Media Nutzer zeichnen sich durch ihre Interaktionsbereitschaft aus. Indem solchen Nutzern die Gelegenheit geboten wird, sich aktiv an der Produkteentwicklung zu beteiligen oder Ideen einzubringen, kann eine besondere Verbundenheit mit dem Unternehmen geschaffen werden. Den Nutzern wird das Gefühl vermittelt, dass sie an einem grösseren Ergebnis teilhaben. Zudem haben sich solche externen Beiträge für Innovationen als äusserst wertvoll und effektiv erwiesen.

  1. Tracking

Vermeiden Sie es, in einem frühen Stadium über einzelne Plattformen und Tools zu sprechen. Wenn sich das Unternehmen auf seine Ziele, die Zielgruppe und die Schlüsselbotschaften fokussiert, gelingt es, sowohl die richtigen Plattformen zu ermitteln, wie auch längerfristig einen erfolgreichen Ansatz für das Social Media Engagement zu entwickeln.

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IT-Automatisierung mit KI

Künstlicher Intelligenz automatisiert Prozesse

Künstliche Intelligenz (KI) trägt zur Problemlösung bei und hilft, Prozesse im gesamten IT-Stack zu automatisieren. KI-Software erlernt vom Menschen die Kontrolle von Datenqualität, das Verwalten von Informationen oder die Lieferung von Waren. Sie prägt sich die Arbeitsabläufe ein, um sie später dann allein durchzuführen.

Durch den Einsatz einer KI-Plattform ergänzen Sie das bestehende menschliche IT-Wissen. Setzen Sie eine KI-Plattform ein die auf dem Wissen und der Erfahrung Ihrer IT-Mitarbeiter aufbaut. Durch permanente Lernprozesse und kontinuierliche Selbstoptimierung kann eine KI-gestützte Plattform selbst komplexe IT-Aufgaben und Prozesse selbstständig lösen und durchführen. Sie ist in der Lage, Ihre IT-Prozesse zu automatisieren und damit das Unternehmen bei der Umsetzung der strategischen Ziele zu unterstützen. Der Einsatz von Automationstechnologien setzt nicht nur auf die Einsparung von Kosten, sondern vor allem auf die Etablierung neuer digitalisierter Geschäftsfelder in der Zukunft.

Welche KI-Plattform wird eingesetzt?

Wir setzten bei der Integration von KI-Plattformen auf das Produkt HIRO™ von arago. argao, ein Pionier im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und Marktführer für intelligente IT-Automatisierungslösungen stellt mit HIRO™ eine Generic AI Lösung zur Verfügung.

HIRO™ steht für „Human Intelligence Robotically Optimized“, zu Deutsch etwa „roboteroptimierte menschliche Intelligenz». HIRO™ baut auf dem Wissen und der Erfahrung der IT-Mitarbeiter auf und nutzt künstliche Intelligenz zur Problemlösung damit Prozesse im gesamten IT-Stack automatisiert werden können. HIRO kann als Systemadministrator und allgemeiner IT-Betriebsexperte eingesetzt werden und kann z.B. Service-Tickets selbsttätig bearbeiten und lösen oder IT-Systeme auf diversen Ebenen überwachen.

Wieso hiro™?

Im Gegensatz zu üblichen IT-Automatisierungstechniken, welche bei 30-50% Automatisierung stagnieren, ist der einzigartige KI-basierte Ansatz in der Lage kontinuierlich zu lernen, sich schnell an neue Technologien anzupassen und sich stetig zu optimieren. Beim „Machine-Learning“ wird ein und derselbe Spielzug permanent wiederholt. Das «was» wird erschlossen, dass «warum» spielt keine Rolle. HIRO hingegen erlernt das Entwickeln einer Strategie.

Was ist der Nutzen?

HIRO™ ermöglicht die Automatisierung des Betriebs über den gesamten IT-Stack mit einer durchschnittlichen Automatisierungsrate von 87%. Darüber hinaus sorgen die standardisierten APIs von HIRO für eine nahtlose und sichere Integration in jede IT-Infrastruktur oder Cloud-Umgebung. Das Ganze zielt auf eine signifikante Minderung der Betriebskosten während sich zugleich Geschwindigkeit und Flexibilität steigern lassen.

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